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Das Waveshare Luck-Fox Pico Pro RV1106 Linux Micro Entwicklungsboard vereint Arm Cortex-A7, RISC-V MCU, NPU und ISP auf kleinstem Raum – ideal für KI-gestützte Bildverarbeitung und Linux-Projekte. Jetzt zum Angebotspreis von 24,50 € (statt 48,99 €) kaufen und mit SAVE15 zusätzlich sparen.
Kategorien : Luckfox Pico Series
SKU : MAK-LUC-380
Das Waveshare Luck-Fox Pico Pro RV1106 ist ein vielseitiges Micro-Entwicklungsboard, das einen Arm Cortex-A7 Prozessor, einen RISC-V MCU, eine NPU und einen ISP integriert. Es eignet sich hervorragend für Linux-basierte Projekte, maschinelles Lernen und intelligente Kameraanwendungen.
Der Arm Cortex-A7 32-Bit-Kern mit NEON und FPU bietet hohe Rechenleistung für Linux-Anwendungen. Der integrierte RISC-V MCU übernimmt Echtzeitaufgaben. Die NPU der 4. Generation unterstützt int4, int8 und int16 Hybrid-Quantisierung und erreicht bis zu 1,0 TOPS (int4) – ideal für KI-Inferenz direkt auf dem Gerät.
Der integrierte ISP 3.2 unterstützt 5-Megapixel-Kameras und bietet fortschrittliche Algorithmen wie HDR, WDR und mehrstufige Rauschunterdrückung. Die intelligente Encodierung spart über 50% Bitrate im Vergleich zu CBR und verdoppelt so die Speicherkapazität bei gleicher Bildqualität.
Mit 128 MB DDR2 DRAM und vorinstalliertem Header ist das Board sofort einsatzbereit. Es bietet zahlreiche Schnittstellen für Kamera, Display und andere Peripherie. Die integrierte MAC PHY und der Audio-Codec runden die Ausstattung ab.
Ob intelligente Überwachungskamera, Gesichtserkennung, Robotik oder Industriesteuerung – das Luck-Fox Pico Pro RV1106 ist die ideale Plattform für Ihre Linux-basierten KI-Projekte.
Im Maker Klang Shop erhalten Sie das Waveshare Luck-Fox Pico Pro RV1106 für nur 24,50 € statt 48,99 €. Nutzen Sie den Gutscheincode SAVE15 für zusätzliche 15% Rabatt. Ab 45,00 € versandkostenfrei.
Arm Cortex-A7 mit NEON und FPU sowie integrierter RISC-V MCU für Linux und Echtzeitaufgaben.
4. Generation NPU mit bis zu 1,0 TOPS (int4) und Unterstützung für int4/int8/int16 – ideal für KI-Inferenz.
ISP 3.2 unterstützt 5-Megapixel-Kameras mit HDR, WDR und intelligenter Encodierung – spart über 50% Bitrate.
ISP: ISP 3.2, 5-Megapixel, HDR, WDR, mehrstufige Rauschunterdrückung
NPU: 4. Generation, bis zu 1,0 TOPS (int4), int4/int8/int16 Hybrid-Quantisierung
Audio: Integrierter Audio-Codec
Header: Vorinstalliert
Modell: Luck-Fox Pico Pro RV1106
Netzwerk: Integrierte MAC PHY
Speicher: 128 MB DDR2 DRAM
Prozessor: Arm Cortex-A7 32-Bit mit NEON und FPU, RISC-V MCU
Produkttyp: Linux Micro Entwicklungsboard
Abmessungen: Ca. 30 x 45 mm
Besonderheiten: Unterstützt Linux, KI-Beschleunigung, Kamera-Interface
Video-Encoding: Intelligenter Modus, spart >50% Bitrate gegenüber CBR
Verkäufer: Maker Klang Shop
Dieses Board ist die perfekte Wahl für Entwickler, die KI-Funktionen in kompakte Linux-Geräte integrieren möchten. Mit NPU, ISP und leistungsstarken Prozessoren bietet es alles für intelligente Bildverarbeitung und maschinelles Lernen.
Der leistungsfähige ISP und die NPU ermöglichen Echtzeit-Bildanalyse, Gesichtserkennung und Objekterkennung direkt auf dem Gerät – ohne Cloud-Anbindung.
Neben Kamera-Interface bietet das Board USB, GPIOs und weitere Schnittstellen für Ihre Peripherie. Der vorinstallierte Header erleichtert den Anschluss.
Im Maker Klang Shop kostet das Board nur 24,50 € statt 48,99 €. Mit dem Code SAVE15 sparen Sie weitere 15%. Ab 45,00 € versandkostenfrei.





Ich betreibe das Pico Pro mit einer Kamera für Personenerkennung an der Haustür. Der RV1106 mit NPU ist für die Größe erstaunlich flott, 128MB reichen für Buildroot + kleines Modell. Bootet schnell von SD. Verarbeitung top, Dokumentation bei Waveshare und Luckfox gut. Absolute Kaufempfehlung für Edge-AI.
Krass was das Kleine kann!
Wollte mal in Linux auf RISC-V und ARM reinschnuppern, dafür ist das Board perfekt. Einrichtung über UART am Anfang etwas hakelig, aber mit den Wiki-Anleitungen ging es. ISP für Kamera funktioniert ordentlich. Man merkt halt, dass es kein Raspberry ist, aber Preis-Leistung stimmt.
Habe das Board für ein Zählprojekt mit OpenCV und NPU-Modell genutzt. Die Kombination aus Cortex-A7 für Linux und RISC-V MCU ist spannend und spart Platz. Stromaufnahme sehr gering, wird kaum warm. Versand war schnell und mit Rabatt echt günstig. Läuft seit Wochen stabil durch.
Als Rentner bastle ich gerne mit Linux-Boards, dieses ist schön übersichtlich. Ich nutze es als kleinen MQTT-Broker und für Skripte in Python. Die 128MB sind knapp, wenn man zu viel will, aber für schlanke Systeme reicht es. Pins sind gut beschriftet. Bin zufrieden.
Hardware ist super, aber Software-Support ist noch ausbaufähig. Manche Images sind nur auf Chinesisch dokumentiert, musste viel in Foren suchen. Wenn es läuft, dann flott. Für Profis toll, für Einsteiger eher frustrierend.
Zweiter Kauf schon. Nutze es zur Auswertung von Kamerabildern direkt am Gerät, ohne Cloud. NPU-Beschleunigung merkt man deutlich. Toolchain musste ich erst einrichten, danach lief Cross-Compiling problemlos. Gehäuse wird empfohlen, Pins sind empfindlich. Insgesamt sehr zufrieden.
Leider hatte ich Pech mit der Kamera-Kompatibilität, mein Sensor wurde vom ISP nicht erkannt und das SDK war veraltet. Support hat nach ein paar Tagen geantwortet, freundlich aber allgemein. Board selbst wirkt hochwertig. Vielleicht später nochmal mit anderer Kamera.
Ab 45,00 € ist der Versand kostenlos. Darunter kostet er 8,00 €.
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